Hinter jedem Euro steckt eine Leistung.
Ich mache sie sichtbar.
Deine BWA zeigt dir Euro. Ich zeige dir, wofür sie stehen: Stunden, Projekte, Tickets, Lizenzen. Und was das für deine Entscheidungen bedeutet.
Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- 15+ Jahre Controlling
- Herkommen aus dem Leistungscontrolling im Krankenhaus
- BVMID Top-Experte 2025 & 2026
- Ettlingen bei Karlsruhe
Vom Beleg zur Entscheidung. Alle zwei Wochen.
Die meisten Zahlen sind längst da. Sie liegen nur an verschiedenen Stellen: in der Buchhaltung, in der Zeiterfassung, im Ticketsystem, im Kopf. Ich bringe sie zusammen. In vier Schritten, die aufeinander aufbauen.
Belege, die von allein den Weg finden
Rechnungen, Quittungen, Abstimmungen mit der Kanzlei: Ich ordne den Teil, der in deinem Unternehmen liegt, und sorge dafür, dass er rund läuft. Deine Steuerberatung bekommt, was sie braucht, und du bekommst deine Zahlen früher.
Euro trifft Leistung
Hinter jeder Buchung steht etwas, das in deinem Unternehmen passiert ist. Eine Stunde, ein Projekt, ein Ticket, eine Lizenz. Ich verbinde beides. Dann siehst du, welche Kund:innen, Projekte und Leistungen sich rechnen und wo Geld unterwegs verloren geht.
Wissen, was kommt
Aus der Vergangenheit wird ein Blick nach vorn: Controlling, das zu deinem Unternehmen passt, eine Liquiditätsplanung, die dir rechtzeitig sagt, ob es eng wird, und ein Forecast, mit dem du entscheidest, bevor es nötig wird.
Alle zwei Wochen ein Gespräch, in dem Entscheidungen fallen
Wir setzen uns zweimal im Monat zusammen. Einmal zum Monatsabschluss: Was sagen die Zahlen, und was machst du daraus? Und einmal mittendrin, mit Blick auf das laufende Geschäft. Da ist Platz für alles, was in keinen Abschluss passt: ein Projekt, das hakt, eine Personalfrage, eine Entscheidung, die nicht bis zum Monatsende warten kann. Ich bin dabei dein ehrliches Gegenüber. Auch wenn die Antwort unbequem ist.
Verdientes Geld, nie abgerechnet
Ein Muster aus mehreren Mandaten
an geleisteten Stunden, die nie in Rechnung gestellt wurden. Kein Zahlenproblem, sondern eines von Zuständigkeit und Routine.
Die Zahlen waren da. Es hat nur niemand hingeschaut.
Du weißt nicht, wo du anfangen sollst?
Dafür gibt es den Profit Leadership Day. Ein Tag, an dem wir gemeinsam draufschauen und klären, welcher Schritt für dich gerade der wichtigste ist.
Zum Profit Leadership DayUnterschiedliche Unternehmen. Unterschiedliche Hebel.
Vom Bauchgefühl zur finanziellen Reichweite
Familienunternehmen, rund 15 Mitarbeitende
Ob das Geld reicht, wusste der Inhaber erst am Monatsende. Geführt wurde, in seinen Worten, „nach Bauchgefühl und vor allem nach Angst“.
Gemeinsam haben wir seine Liquiditätsplanung in der Liqui-App aufgebaut, meinem eigenen Werkzeug dafür: wochengenau, mit allen festen Kosten und erwarteten Zahlungen, und mit Blick auf das kommende Halbjahr. Gepflegt wird sie heute von ihm selbst.
Er sieht jederzeit, wie weit sein Geld reicht und wie es fließt. Nicht erst am Monatsende.
Vom Projekt bis zur Geschäftsführung
Inhabergeführtes Unternehmen nach dem Kauf durch einen Investor
Eigentlich sollte ich das Projektcontrolling aufbauen. Schnell war klar, dass auch ein echtes Finanzcontrolling fehlte. Also haben wir mit schnellen Erfolgen angefangen: Projektkennzahlen und ihr Einfluss auf die Buchhaltung, Liquiditätsforecast, Monatsabschluss. Die größte Hürde war die Bewertung der unfertigen Projekte. Dafür mussten wir sehr viel tiefer in die Projekte schauen.
Am Ende lief der Monatsabschluss, von der Projektleitung über die Buchhaltung bis zur Geschäftsführung. Die Mitarbeitenden entwickeln ihn ohne mich weiter, und ich konnte an einen neuen Controller übergeben.
Gute Steuerung erkennt man daran, dass sie auch ohne mich weiterläuft.
Sechs Stunden für das Unternehmen
Inhabergeführte Therapiepraxis, laufendes Mandat
Der Inhaber steht selbst noch viele Stunden in der Behandlung. Im Gespräch haben wir durchgerechnet, was es ihn kostet, sechs Stunden pro Woche abzugeben, und was er mit dieser Zeit erreichen muss, damit es sich lohnt. Seine Entscheidung: Er gibt die Stunden ab und steckt sie in Abläufe und Marketing.
Daraus sind drei Maßnahmen geworden, die direkt auf die Liquidität einzahlen, jede mit Zielen in drei Stufen. Alle zwei Wochen schauen wir gemeinsam drauf. Nicht zur Kontrolle, sondern damit er sieht, was seine eigenen Ideen bewirken.
Motivation kommt nicht vor dem Handeln. Sie folgt dem Erfolg.
Drei Wege. Du entscheidest, wie weit.
Erst klar sehen, dann selbst steuern oder die Steuerung an deiner Seite haben. Jeder Weg funktioniert für sich. Viele starten mit dem ersten.
Profit Leadership Day
Ein Tag in deinem Unternehmen. Ein Plan für 2027.
Ich schaue mir vorab deine Zahlen an, komme einen Tag zu euch und spreche mit dir und deinem Team. Danach hast du die wenigen Themen, die wirklich zählen, mit Verantwortlichen und Terminen.
Zum Profit Leadership DaySparring
Du führst. Ich bin dein Gegenüber.
Regelmäßige Gespräche, in denen wir deine Zahlen lesen, Entscheidungen vorbereiten und Ziele setzen, die du selbst verfolgst. Schritt für Schritt entsteht ein Steuerungssystem, das du beherrschst.
Mehr zum SparringCFO auf Zeit
Ich übernehme die Steuerung, als Teil deines Führungsteams.
Vom Belegfluss über die Verbindung von Zahlen und Leistung bis zur Liquiditätsplanung: Ich baue das System auf und halte es am Laufen. Alle zwei Wochen setzen wir uns zusammen, einmal zum Monatsabschluss und einmal zum laufenden Geschäft.
Mehr zu CFO auf ZeitIch schaue nicht nur auf Zahlen.
Ein schlechtes Ergebnis entsteht lange, bevor es in der BWA sichtbar wird. In Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Abläufen. Deshalb schaue ich auf alle drei Ebenen.
zeigen Symptome.
Die BWA zeigt, dass der Gewinn einbricht. Warum, steht dort nicht.
erleben Reibung.
„Das muss ich erst noch mit dem Chef klären.“ Arbeit wurde delegiert, Entscheidungen nicht.
erzeugen Aufwand.
Jeder kalkuliert ein bisschen anders. Niemand macht etwas falsch. Aber niemand rechnet gleich.
Wer nur auf eine Ebene schaut, behandelt Symptome. Die Ursache liegt meistens dazwischen.
Hey, ich bin Kai.
Ich komme aus dem Krankenhaus-Controlling, bis zur Abteilungsleitung. Dort lernt man früh, dass jeder Euro einer Leistung gegenübersteht: jeder Fall, jede Minute im OP, jede Sachkostenposition. Diese Denkweise nehme ich seitdem in jedes Unternehmen mit, heute vor allem zu inhabergeführten.
Ich setze dabei vor den Prozessen an, nicht erst danach.
Ich finde nicht möglichst viele Probleme in deinem Unternehmen. Ich finde die wenigen, die wirklich zählen.

Ausgezeichnet von der Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland (BVMID) als Top-Experte 2025 und 2026.
Die Zusammenarbeit mit Kai bringt eine unheimliche Leichtigkeit und Frische in das sonst eher trockene Zahlenthema. Durch seine Expertise konnte er mir in Hinblick auf unsere unternehmerischen Zahlen viel Einblick geben, worauf ich zukünftig noch mehr achten darf und was wirklich wichtig ist.
Er schafft es, den Spagat zwischen ökonomisch Wirtschaften und Visionen verfolgen auf eine möglichst einfache Art und Weise verständlich zu machen, sodass beides möglich und schaffbar ist. Eine ganz klare Empfehlung für alle Unternehmer und Selbstständige!
Wir haben uns Kai als externen Impulsgeber für das Thema Controlling ins Boot geholt und schätzen seine Expertise und hochprofessionelle Herangehensweise. Mit ihm schaffen wir mehr Transparenz in Bezug auf unsere wichtigsten Kennzahlen in unserer Agentur, was zu besseren Entscheidungen führt.
Erst mal in Ruhe lesen.
Das Heft „Eigentlich läuft es.“ mit einem Selbstcheck in zwölf Sätzen, vier typischen Mustern aus dem Alltag und acht Fragen für dein 2027. Dauert etwa 20 Minuten und hilft dir, auch dann, wenn wir nie miteinander sprechen.
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Lass uns sprechen.
Du erzählst mir, wo es gerade hakt. Ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Und wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich dir das auch.
Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Lieber direkt? 0157 83502745 · kai@kscontrolling.de